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Das Schneiden Losung

MASSARD & CIE

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Das Unternehm

Menschen und ihre Wurzeln

1825 gründet Alexandre Massard ganz in der Nähe des Bischofsschlosses von Monistrol-sur-Loire im französischen Departement Haute-Loire sein Unternehmen. In einer kleinen, am Abend erfinderisch mit Acetylenlampen beleuchteten Werkstatt stanzt Alexandre Schlösser.

Mithilfe eines Knotenseils und eines Lederriemens bewegen zwei Arbeiter einen schweren Hebel, dessen Gesenk durch Druckausübung Blech stanzt. Diese Handpresse ist in einen riesigen, in den Werkstattboden eingegrabenen Steinblock eingelassen.

Sein Nachkomme, Mathieu Massard, der Kunstschmiedetradition verschrieben, übernimmt um die Jahrhundertwende das Unternehmen. Mit dem gleichen Erfinderreichtum seines Vorfahrens ersetzt er die Acetylenlampen durch einen selbst erfundenen Stromgenerator und beginnt mit der Fertigung von Drehbolzen und Sechskantschrauben.

1914 arbeitet er für die Kriegsindustrie und stellt 75 mm-Granaten her.

1945 wird aus dem kleinen Unternehmen die Firma Massard & Co., deren Leitung Jean Massard und Paul Bonche, der Schwiegersohn von Mathieu Massard, übernehmen. Von diesem Zeitpunkt an und verstärkt ab 1955 liefert die Werkstatt Unmengen an Stiftbolzen, die für den Bau von Werkzeugmaschinen, Autos, Traktoren, Rohrverbindungen und Ventilen verwendet werden.

1979 übernimmt Suzanne Bonche die Geschäftsleitung. In den darauffolgenden Jahren wird aus der SARL (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) eine SA (Aktiengesellschaft) und schließlich eine SAS (vereinfachte Aktiengesellschaft).

In den 90er Jahren orientiert sich das Unternehmen neu und wendet sich der Herstellung von Drehteilen nach Zeichnung (mit 2 bis 60 mm Durchmesser) zu, um sein Angebot zu erweitern.

Neue Maschinen zur Serienproduktion werden angeschafft.

2003 wird Xavier Bonche Geschäftsleiter der Firma und setzt so die seit fast 185 Jahren andauernde Familientradition fort.